Kommando BMW-Bau
KZ-Häftlinge 1943 bei Baueinsatz in Dachau-Allach. Privatarchiv und Bearbeitung: Klaus Mai.

Einsatzbereich Bau 1944: Arbeitsgegenstand der Häftlinge:

Bau von Hallen und Magazinen für Fertigungswerk
Baunebenarbeiten
Splitterschutzgräben und Luftschutzbunker
Straßen
Behelfsheimen (Unterkünfte für Bombengeschädigte)
Baracken
Werksküchen
Brandschutzmauern im Werk
Gleisanlagen
Brunnen
Brücken
Sanitären Anlagen
Energiekanälen
Feuerlöschbecken
Sicherheitsvorkehrungen im Lager und Lagerumkreis
Ausbau des KZ-Lagers
Behebung von Bombenschäden (Aufräumung)
Baunebenarbeiten: Kanalisationen Installationen (Wasser - Licht - Heizung)
Kabelverlegung
Tarnanstrich
Kiesförderung
Transport von Baumaterial
Tamil-Steinerzeugung
Anfertigung von Betonbögen für Splitterschutzgräben
Reparatur und Instandhaltung der Baumaschinen
Lagerung und Ausgabe der Baumaterialien
Planierungen - Erdverlagerungen
Handwerkerarbeiten (Schlosser, usw.)
Eisenbiegen (Eisenflechten)
Waldrodung
Materialaufbereitung (Wiederverwertbarmachung von Baustoffen und Hölzern)
Bautechnische Arbeiten (Vermessung, Planung, Bauberechnungen)“ 1)

Der Bereich BMW-Bau umfasste 32 Kommandos. Einige Kommandos galten wurden von den Häftlingen als Strafkomandos bezeichnet. So das „Dyckerhoff-Kommando” oder das „Eisenbahnkommando” unter dem Kapo Christof Knoll. In diesen Kommandos waren besonders viele Todesopfer gemeldet. 2)
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1) 
2) 

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